Archiv für die Kategorie ‘veranstaltungen’

“Menschenschicksale – Die Deutsche Staatsangehörigkeit im Dritten Reich”

30. August 2012

Vom 3. bis 30. September 2012 ist im Bundesministerium des Innern die Ausstellung “Menschenschicksale” zu sehen.
Die Ausstellung


Das Bundesverwaltungsamt (BVA) ist für die Wiedereinbürgerung von im Ausland lebenden ehemaligen Deutschen, denen in der Zeit des Nationalsozialismus die Staatsangehörigkeit aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen entzogen worden ist, und ihren Abkömmlingen zuständig. Im Rahmen dieser staatsangehörigkeitsrechtlichen Wiedergutmachung werden den Mitarbeitern des BVA in ihrer täglichen Arbeit die Einzelschicksale der Verfolgung durch die Behörden des „Dritten Reiches“ vor Augen geführt. Die Möglichkeit der Wiedereinbürgerung besteht seit 1949 (Artikel 116 Absatz 2 des Grundgesetzes).

Hieraus entstand dann der Gedanke, diese Thematik mit ihrem sensiblen Inhalt einem breiteren Publikum zu zeigen. Aus vielen Originaldokumenten wurde daher diese Ausstellung zusammengestellt.
Menschenschicksale

Nach der sogenannten „Machtergreifung“ Hitlers am 30. Januar 1933 wurde schon bald das „Gesetz über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit“ vom 14. Juli 1933 erlassen, um die „rassenpolitischen“ Ziele durchzusetzen.

Ziel der Ausbürgerungsmaßnahmen dieses Gesetzes waren die in der Weimarer Republik eingebürgerten Juden und die im Ausland lebenden politischen Flüchtlinge.

Die auszugsweise dargestellten Einzelschicksale zeigen eindringlich den nationalsozialistischen Rassenwahn und die staatliche Willkür. Die amtlichen Entscheidungen ergingen unter dem prägenden Einfluss der NSDAP nach deren Vorgaben. Die Ausstellung soll den menschenverachtenden und rücksichtslosen Missbrauch des Staatsangehörigkeitsrechts durch die nationalsozialistischen Machthaber aufzeigen.
Schicksale prominenter Personen

Unter den von den Nationalsozialisten Verfolgten befinden sich auch viele Prominente, die aufgrund ihrer kritischen Einstellung zum Regime, ihres Glaubens oder ihrer Weltanschauung ausgebürgert wurden. Die Ausstellung des Bundesverwaltungsamtes dokumentiert u. a. die Verfolgung von:

Bertolt Brecht
Bertold Brecht

wurde der Vorwurf gemacht ein “deutschfeindlicher” Dichter zu sein

Lilian Harvey
Lilian Harvey

verhalf jüdischen Künstlerfreunden zur Flucht

Albert Einstein
Albert Einstein

war jüdischer Abstammung
“Menschenschicksale – Die Deutsche Staatsangehörigkeit im Dritten Reich”

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Termine

Ausstellung:
vom 3. – 30. September 2012

Eröffnung:
Am 3. September 2012
ab 15 Uhr

- Woche der Sprache und des Lebens
- Lesung mit Christoph Ernst
- Diskussion mit einer Zeitzeugin Inge Deutschkron

Kontakt

Wir informieren Sie gerne über die größe und Beschaffenheit der Ausstellung, die kostenlos angeboten, aufgebaut und wieder abgeholt wird.

Postanschrift:
Bundesverwaltungsamt
50728 Köln

Ansprechparner:
Lothar Schulz
Lothar.Schulz@bva.bund.de
Telefon: +49 (0) 22899 358-4173
Telefax: +49 (0) 22899 358-2846

Datum
30.08.2012

Einbürgerungskampagne 2012 – Landeshauptstadt Saarbrücken startet eine Einbürgerungskampagne

30. Mai 2012

Am 31. Mai 2012 startet die Landeshauptstadt Saarbrücken eine Einbürgerungskampagne. Hier finden Sie Informationen und Termine zur Kampagne und zur Einbürgerung.

Wir wollen mehr!


Die Einbürgerungszahlen im Saarland und auch in der Landeshauptstadt sind rückläufig. Mit der Plakatkampagne, Informationsmaterial, Veranstaltungen und einem Begleitprogramm sollen Zuwanderer, die grundsätzlich die Voraussetzungen für eine Einbürgerung erfüllen, dazu ermutigt werden, den Antrag zu stellen.

Gleichzeitig sollen während des Kampagnenzeitraumes viele mit dem Thema zusammenhängende Fragestellungen diskutiert und bearbeitet werden: aktive Bürgerschaft (Citoyenneté), Identität, Heimat, Herkunft, „Deutsch-Sein“, Grundwerte, Vielfalt, Nation, Zugehörigkeit.

Der Stadtrat hat die Durchführung der Kampagne Anfang 2012 beschlossen. Bei einem kreativen Workshop haben rund fünfzig Interessierte ihre Ideen zur Begleitung der Kampagne eingebracht. So viele dieser Ideen wie möglich sollen, verteilt auf das Kampagnenjahr, umgesetzt werden.

http://www.saarbruecken.de/de/leben_in_saarbruecken/familie_und_soziales/zuwanderung_und_integration/einbuergerung

Schwierige Wahlpflicht – Junge Migranten und ihr Pass

22. Oktober 2010

Schwierige Wahlpflicht – Junge Migranten und ihr Pass
Berlin, http://www.swr.de, 19.08.2010
Seit dem 1. Januar 2000 werden in der Bundesrepublik geborene Ausländerkinder automatisch Deutsche. Sie behalten zunächst auch die Staatsbürgerschaft ihrer Eltern, müssen sich aber später für einen Pass entscheiden. In der Praxis sorgt das für einige Probleme.

Reisepass
Wenn Kenan Araz mit jungen Migranten spricht, ahnen diese oft noch gar nicht, was auf dem Spiel steht. Der Leiter des Aktionsbüros Einbürgerung in Bochum versucht es, dann ganz klar zu sagen: “Du musst Dich entscheiden!” Handeln die jungen Erwachsenen nicht, laufen sie Gefahr, ihre deutsche Staatsangehörigkeit zu verlieren. Doch das ist vielen Migranten gar nicht bewusst.
Seit dem 1. Januar 2000 bekommen Kinder, die in Deutschland geboren werden und deren Elternteile Ausländer sind, automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft. Sie sind dann Doppelstaatler auf Zeit. Denn bis zur Vollendung des 23. Lebensjahres müssen sie zwischen dem deutschen Pass und dem ihrer Eltern wählen. Tun sie es nicht, verlieren sie automatisch die deutsche Staatsangehörigkeit.
Für vor dem Jahr 2000 geborene Kinder gilt eine Übergangsregel, die 2008 zu greifen begann und die ersten Migrantenkinder vor die Wahl stellte. Bis 2017 sind jährlich zwischen 3000 und 7000 Kinder betroffen – ab 2018 werden es pro Jahr etwa 40 000 sein.
Behörden informieren nicht verlässlich
Eigentlich sollen die Betroffenen von den Ämtern angeschrieben und auf die “Optionspflicht” hingewiesen werden. Doch Araz weiß: “Es gibt Jugendliche, die keinen Hinweis der Behörde bekommen.” Selbst wenn der Brief kommt, verstehen die Adressaten die Tragweite oft nicht. “Die wissen nicht, um was es geht”, sagt Araz. Dabei hängen oft alle Zukunftspläne – vor allem der Job in Deutschland – vom Pass ab.
Migrationsbeauftragte räumt Probleme ein

Maria Böhmer, Staatsministerin im Bundeskanzleramt
Die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), räumt in ihrem Bericht zur Lage der Ausländer in Deutschland die Probleme ein. In manchen Fällen habe die Behörde versäumt, den Datensatz zu kennzeichnen – daher wisse sie später nicht, dass ein Kind optionspflichtig ist. Schwierigkeiten gebe es auch bei mehrfachen Umzügen der Betroffenen, insbesondere ins Ausland. “Viele Jugendlichen verstehen die komplizierte gesetzliche Regelung und die behördlichen Schreiben nicht”, heißt es in dem Bericht. Und es komme immer wieder zu Missverständnissen. Bundesweit berichteten Behörden von größeren, vor allem personellen, Schwierigkeiten. Denn der Beratungs- und Betreuungsbedarf sei hoch.
Pro und Kontra
Gegner der Doppelstaatlichkeit führen an, bei der Staatsangehörigkeit könne es keine doppelte Loyalität geben. Und Kritiker der Optionspflicht meinen, junge Migranten hätten nun die “Qual der Wahl”. Nach den Erfahrungen von Araz fällt ihnen die Entscheidung aber nicht schwer, sobald sie begreifen, um was es geht. Die meisten votieren dann für den deutschen Pass.
Sachverständigenrat plädiert für Neuregelung
Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration, der die Politik berät, kritisiert das Optionsmodell seit langem. Manche dürften ihren doppelten Pass behalten, andere aber nicht. Zur ersten Gruppe gehören vor allem EU-Bürger, zur zweiten vor allem türkischstämmige Menschen, aber auch Migranten mit Eltern aus arabischen Ländern und Staaten der früheren Sowjetunion.
Fazit des Sachverständigenrates: “Das Optionsmodell war ein Notkompromiss mit nicht zureichend durchdachten Folgen.” Der Vorsitzende des Gremiums, Klaus Bade, plädiert dafür, die Regelung zumindest auszusetzen, den Betroffenen auf Antrag die doppelte Staatsangehörigkeit zu gewähren und eine neue Regelung zu erarbeiten.
Politische Fronten
Union und FDP vereinbarten zwar in ihrem Koalitionsvertrag, nach den ersten Erfahrungen Änderungen zu prüfen. Allerdings ist die Union gegen eine dauerhafte doppelte Staatsbürgerschaft. Die Stadtstaaten Berlin und Bremen scheiterten erst im Mai im Bundesrat abermals mit einem Vorstoß, optionspflichtigen Kindern den doppelten Pass zu lassen. Und Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) bekräftigte kürzlich, die Forderung nach einer Abschaffung der Optionspflicht habe “null Chance auf politische Umsetzung”. (dpa)

http://www.swr.de/international/de/-/id=233334/nid=233334/did=6790704/1gwlikq/index.html

Feierliche Einbürgerung ausländischer Mitbürger

22. Oktober 2010

Der Kreis Pinneberg

http://vol-handbuch.egotec4.de/Kreis+Pinneberg/Der+Kreis+Pinneberg-p-2451.html

Pressemitteilung vom 19.10.2010
Feierliche Einbürgerung ausländischer Mitbürger
Am kommenden Dienstag, den 26. Oktober 2010, findet die nächste Einbürgerungszeremonie im Pinneberger Kreistagssaal statt.
Über 80 Menschen werden durch die Übergabe der Einbürgerungsurkunde neue deutsche Staatsbürger. An der Zeremonie nehmen ebenfalls Vertreter der Kreispolitik und der Städte und Gemeinden teil. Die Festrede hält Heike Beukelmann, Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion.
Ich lade Sie herzlich ein zu der
Einbürgerungszeremonie
am Dienstag, den 26. Oktober 2010 um 16:30 Uhr,
Kreishaus Pinneberg (Kreistagssaal),
Eingang Am Drosteipark 19, 25421 Pinneberg
Folgender Ablauf ist geplant:
• Begrüßung durch Landrat Oliver Stolz
• feierliches Musikstück
• Festrede von Heike Beukelmann, Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion
• Übergabe der Urkunden und des Grundgesetzes durch den Landrat
• Nationalhymne

V.i.S.d.P.
Pressesprecher

Süß!

mehrstaatigkeit im alevitischen Verein in Hamm

21. Mai 2010

„doppelte Staatsbürgreschaft“ im alevitischen Verein in Hamm, Freitag, 25.06.10 um 17 Uhr.

Themen sind unter anderem:

  • • Doppelte Staatsbürgerschaft/Hinnahme von Mehrstaatigkeit
  • • Sprachnachweis
  • • Einbürgerungstest
  • • Abstammungs-und Geburtsortsprinzip
  • •Optionspflicht
  • • Anspruchs-und Ermessenseinbürgerung
  • • Ehegatten Deutscher sowie eingetragene Lebenspartnerschaften
  • • Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit
  • • Erbschaften im Herkunftsland beim Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit

Veranstaltungsort: alevitischer Verein in Hamm

Kontaktadresse: Özlem Ibi, Multikulturelles Forum e.V.

Münsterstr. 46b, 44534 Lünen Tel.: 02306 / 30630-25, Fax: 02306 / 30630-29 e-mail: ibis@multikulti-forum.de | Internet: http://www.multikulti-forum.de

mehr zum Thema: http://www.einbuergern.de/content/e1315/e1462/e2499/index_ger.html

Mehrstaatigkeit, Optionsmodell, Ausbürgerung und Erbansprüche beim alew. Kulturverein in Bergkamen

8. Mai 2010

Informationsveranstaltung zur Einbürgerung

Schulung zur Einbürgerung, Staatsangehörigkeit und Integration – Daten, Fakten und die Praxis. Mehrstaatigkeit, Optionsmodell, Ausbürgerung und Erbansprüche.

Von den rund 2 Millionen Ausländern in Deutschland, die die Voraussetzungen für eine Einbürgerung erfüllen, haben sich 2008 etwa 95.000 Personen einbürgern lassen. 2007 lag die Zahl der Eingebürgerten mit ca. 110.000 deutlich höher. Die Gründe für den Rückgang sind vielfältig.
Seit 2008 müssen sich bspw. nun auch die Jugendlichen entscheiden, die ihren “Doppelpass” im Rahmen einer Übergangsregelung des neuen Staatsangehörigkeitsgesetzes von 1999 erhalten haben, ob sie die deutsche oder andere Staatsbürgerschaft haben wollen.

In den letzten Jahren ist es zu mehreren ähnlichen Veränderungen gekommen.
Wie erhält man die deutsche Staatsangehörigkeit?
Welche Voraussetzungen werden verlangt?
Was ist bei der Einbürgerung zu beachten?
Die Veranstaltung soll diese und andere Fragen beantworten und Hilfestellungen für Einbürgerungspotentiale, Interessierte sowie ggf. beraterische Praxis geben.

Themen sind unter anderem:
• Doppelte Staatsbürgerschaft/Hinnahme von Mehrstaatigkeit
• Sprachnachweis
• Einbürgerungstest
• Abstammungs-und Geburtsortsprinzip
• Optionspflicht
• Anspruchs-und Ermessenseinbürgerung
• Ehegatten Deutscher sowie eingetragene Lebenspartnerschaften
• Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit

Leitung und Koordination
Özlem Ibis – Multikulturelles Forum e.V.
Münsterstr. 46b, 44534 Lünen
Tel.: 02306 / 30630-25, Fax: 02306 / 30630-29
ibis@multikulti-forum.de | http://www.multikulti-forum.de

Referent:
Kenan Araz – Leiter der Integrationsagentur Aktionsbüro Einbürgerung im Paritätischen NRW
Engelsburger Str. 168, 44793 Bochum
Telefon 0234 – 9621012 | Fax 0234 – 683336
abe@einbuergern.de | http://www.einbuergern.de

Bericht:

Die Veranstaltung hat um 17:30  begonnen. Die Eröffnung machten Özlem Ibis – Multikulturelles Forum e.V. und der Vorsitzende des Vereins Herr ismail Koc.

Die Veranstaltung  wurde überwiegend in türkischer Sprache durchgeführt. Einige Fragen wurden auch kurdisch besprochen. An der Veranstaltung nahmen insg. 27 Frauen und Männer teil.

Es herschte durchgehend nette und schöne Atmosphäre.

Die Fragen waren überwiegend über die Mehrstaatigkeit. Die Veranstaltung ist gegen 19:30 zur Ende gegangen.

Das ABE-Team bedankt sich bei Özlem Ibis – Multikulturelles Forum e.V.. und Herrn Ismail koc – der Vereinsvorsitzende des Vereins sowie bei den TN für die gut organisierte Veranstaltung und tolle Atmosphäre

08.05.2010
Kenan und Martyna

Alewitischer Kulturverein Kamen/bergkamen – einige Mitglieder. Foto: der Westen

Migrantenkinder unter Entscheidungszwang – Optionspflicht

4. Mai 2010

Deutschlandfunk (DLF), Journal am Vormittag – Länderzeit
Mittwoch, 05. Mai 2010 von 10.10 bis 11.30 Uhr

Die Sendung über podcast-mp3 hören >>>>>
Moderation: Michael Roehl

Migrantenkinder unter Entscheidungszwang – Optionspflicht
Berlin und Bremen fordern doppelte Staatsbürgerschaft auch im Erwachsenenalter

Gesprächsgäste:

Aus Berlin zugeschaltet:
* Innensenator Berlin Dr. Körting

Im Kölner Funkhaus:
* Quartiersmanager Joachim Barloschky, Bremen
* Bilal Catruat, marokkanischer Jugendlicher, Bremen

* Kenan Araz , Aktionsbüro Einbürgerung im Paritätischen NRW
Telefon 0234 – 9621012
* NN., jugendliche Türkin

Telefoninterview nach 10.35
Die Bundestagsabgeordneten Monika Grütters ist für das Integrationspapier als Autorin verantwortlich ist.
http://www.monika-gruetters.de/index.php?ka=6&ska=308&idclm=149

Erste stellvertretende Landesvorsitzende der CDU Berlin
Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Medien im Deutschen Bundestag, Beisitzerin im Vorstand der CDU/CSU – Bundestagsfraktion

Das Hörertelefon ist für Sie ab 10.10 Uhr freigeschaltet –
die kostenlose Telefonnummer : 00 800 – 44 64 44 64
Oder E-Mail: dlf.laenderzeit@dradio.de
Url: http://www.dradio.de/dlf/vorschau/

Judith Grümmer
Oberländer Wall 24
50678 Köln
Tel.: 0221/ 16 90 52 70
Tel: 0221/ 934 9301
Mobil: 0171/ 83 84 465
judith.gruemmer@netcologne.de

Weitere Daten zumThema:
http://www.einbuergern.de/content/e1315/e1462/e2499/index_ger.html


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