EU-Kommission prüft Förderung der Roma-Integration

08.09.2010
Die EU-Kommission zieht eine Zwischenbilanz der Integration von Roma und anderen Minderheiten mit Hilfe europäischer Fonds.
Mitgliedstaaten und EU-Institutionen sind gemeinsam für die Integration der geschätzten zehn bis zwölf Millionen Roma verantwortlich. Von den 27 EU-Ländern haben 12 – darunter Rumänien, Bulgarien, Slowenien und Tschechien – Hilfsprogramme für Roma und andere Gruppen im Umfang von 17,5 Milliarden Euro aufgelegt, davon kommen 13,3 Milliarden Euro aus dem Europäischen Sozialfonds. Dies entspricht 27 Prozent ihrer verfügbaren Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds. Die Regierungen könnten jetzt auch Geld aus dem Fonds für regionale Entwicklung nutzen, um benachteiligte Gruppen beim Wohnungsbau zu unterstützen. Die Kommission forderte auch die belgische Ratspräsidentschaft und den Rat auf, ein gemeinsames Treffen der europäischen Justiz- und der Sozialminister zu dem Thema einzuberufen. Zum Jahresende soll der Sonderausschuss seine Schlussfolgerungen vorlegen.

Die vollständige Pressemitteilung erhalten Sie hier.

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